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Unternehmensgeschichte 1934 bis 1958

1934
Walter T. Varney und sein Partner Louis Mueller gründen Continental Airlines vor über 70 Jahren unter dem Geschäftsnamen Varney Speed Lines. Der Jungfernflug von Varney Speed Lines findet am 15. Juli 1934 statt. Der Flug führt über eine Strecke von 850 km von Pueblo (Colorado) nach El Paso (Texas) mit Zwischenlandungen in Las Vegas, Santa Fe und Albuquerque (New Mexico). Im selben Jahr übergibt Walter T. Varney die Führung des Unternehmens an Louis Mueller.

Juli 1936
Louis Mueller veräußert 40 Prozent des neuen Unternehmens an Robert F. Six, der die Flugverkehrsgesellschaft über 40 Jahre lang leitet.

1. Juli 1937
Robert F. Six ändert den Namen des Unternehmens in Continental Airlines.

Oktober 1937
Robert F. Six verlegt den Hauptgeschäftssitz des Unternehmens von El Paso nach Denver.

40iger Jahre des 20. Jahrhunderts
Während des Zweiten Weltkrieges errichtet Continental Airlines ein Umrüstungszentrum in Denver. Dort erfolgt die Umrüstung von B-17 Flying Fortresses und B-29 Super Fortresses für den amerikanischen Kriegseinsatz.

10. Dezember 1953
Continental unterzeichnet einen Fusionsvertrag mit Pioneer Airlines. Hierdurch erweitert sich das Streckennetz der Fluggesellschaft um 16 neue Städte in Texas und New Mexico (USA).

1957
Continental führt auf der ersten Langstreckenverbindung des Unternehmens von Chicago nach Los Angeles den "Gold Carpet Service" ein.