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Unternehmensgeschichte 1959 bis 1977

8. Juni 1959
Continental führt den ersten Flug mit einem Jet (einer Boeing 707-120) durch. Zur Wartung seiner kleinen Jet-Flotte entwickelt Continental ein innovatives "progressives Wartungsprogramm". Dieses ermöglicht eine tägliche Einsatzzeit der 707-Flotte der Fluggesellschaft von 16 Stunden an 7 Tagen in der Woche.

1960er Jahre
Im Jahr 1968 stellt Continental ein neues Firmenlogo vor: ein längliches Zeichen in den Farben Gold, Rot und Orange, das die Kondensstreifen eines Jets versinnbildlicht.

Juli 1963
Continental verlegt den Hauptgeschäftssitz nach Los Angeles. Während des Vietnamkrieges übernimmt Continental den Transport von US-amerikanischen Streitkräften nach Asien.

1968
Die von Continental während des Krieges im Pazifikraum gesammelten Erfahrungen führen zur Gründung von Air Micronesia. Der Erstflug führt von Saipan nach Honololu (über eine Strecke von über 6.437 Kilometern) und beinhaltet sieben Zwischenlandungen. Die beim Flug eingesetzte 727-100 trägt den Spitznamen Ju-Ju.

9. September 1969
Durchführung des ersten Linienflugs von Continental zwischen dem US-amerikanischen Festland und Hawaii.

26. Juni 1970
Continental setzt erstmals ein Großraumflugzeug ein, eine Boeing 747.

1. Juni 1972
Beginn des Linienflugbetriebs mit dem Großraumflugzeug DC-10.

1976–1977
Umfassende Erweiterung des Streckennetzes von Continental in den 1970er Jahren.

Im August 1976 erteilt das Civil Aeronautics Board (C.A.B.) Air Micronesia die Genehmigung für Flugstrecken zwischen Saipan und bestimmten Orten in Japan.

Die bedeutendste Erweiterung für Continental kommt mit der Genehmigung einer neuen Flugstrecke von Los Angeles nach Neuseeland und Australien im Jahr 1977 durch den damaligen US-Präsidenten Jimmy Carter.