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Unternehmensgeschichte 1978 bis 1990

1978
Durch die Deregulierung der Flugverkehrsbranche im Jahr 1978 gerät Continental in Turbulenzen. Diese halten mehr als ein Jahrzehnt an.

31. Oktober 1982
Die Fluggesellschaft fusioniert mit dem von Frank Lorenzo geleiteten Unternehmen Texas International (unter Beibehaltung des Namens Continental) und bietet mit ihrer 112 Flugzeuge starken Flotte Flugverbindungen zu vier Kontinenten (Nord- und Südamerika, Asien und Australien) an.

23. September 1983
Continental stellt einen Insolvenzantrag (gesetzlich geregelt durch den Federal Bankruptcy Code der USA). Es erfolgt umgehend eine Neustrukturierung des Unternehmens. Am Ende des Jahres 1984 kann Continental bereits wieder einen Gewinn von 50 Millionen US-Dollar verzeichnen.

28. April 1985
Continental richtet die erste Nonstop-Flugverbindung des Unternehmens nach Europa (von Newark und Houston nach London) ein. Später kommen Flugverbindungen nach Paris, Frankfurt am Main, Madrid und München hinzu.

30. Juni 1986 Continental schließt die Neustrukturierung im Rahmen des Insolvenzverfahrens ab.

1. Februar 1987
Die Fusion mit Frontier, People Express und New York Air macht Continental zur drittgrößten US-amerikanischen Fluggesellschaft.

Juni 1987
Das OnePass-Vielfliegerprogramm wird ins Leben gerufen.

4. Oktober 1988
Continental geht die erste globale Allianz mit Scandinavian Airline Systems (SAS) ein.

Sommer 1990
Frank Lorenzo leitet eine vollständige Trennung von Continental ein und veräußert die Mehrheit seiner direkten und indirekten Beteiligungen an der Fluggesellschaft.

3. Dezember 1990
Die aufgrund der irakischen Invasion in Kuwait gestiegenen Treibstoffkosten führen dazu, dass Continental zum zweiten Mal Insolvenz anmelden muss.