CDP-Rating bestätigt Engagement von Continental für Klimaschutz
- Konstante Leistungen in den Kategorien „Initiativen zur Emissionsreduzierung“ und „CO₂-arme Produkte“ sowie „Umweltrichtlinien“ hervorgehoben
- „Wir setzen uns für den Klimaschutz in unseren eigenen Betrieben und durch intensive Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten ein“, sagt Jorge Almeida, Leiter Nachhaltigkeit bei Continental Tires
Hannover, 17. Februar 2026. Continental zählt laut dem neuesten CDP‑Rating zu den Unternehmen, die ein starkes Engagement und hohe Transparenz bei Klimaschutzmaßnahmen sowie in der Gestaltung ihrer Lieferketten zeigen. Die unabhängige Organisation für Umweltinformationen CDP bewertete Continental mit „A-“ und würdigte damit die konsequente Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen, die erzielten Fortschritte bei der Reduzierung von CO₂‑Emissionen und die umfassende Transparenz entlang der Lieferkette. Auch in der Kategorie „Wassermanagement“ schnitt Continental gut ab und erhielt zum zweiten Mal in Folge die Note „B“. Die von CDP – früher unter dem vollständigen Namen Carbon Disclosure Project bekannt – vergebenen Bewertungen bestätigen das breite Engagement von Continental im Bereich Klimaschutz, unter anderem durch den Einsatz von erneuerbarem Strom und die Umstellung auf emissionsarme Brennstoffe wie Biomasse.
„Wir optimieren ständig Produktion, Produkte und Prozesse in allen Phasen des Lebenszyklus eines Reifens – von der Rohstoffbeschaffung über die Herstellung und Nutzung bis hin zum Altreifenmanagement. Wir setzen uns für den Klimaschutz in unseren eigenen Betrieben und durch intensive Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten ein“, sagt Jorge Almeida, Leiter Nachhaltigkeit bei Continental Tires.
Das CDP-Rating bewertet die Maßnahmen, die ein Unternehmen ergreift, um dem Klimawandel zu begegnen. Die Transparenz bei der Reduzierung von CO₂-Emissionen wird in Kategorien wie „Initiativen zur Emissionsreduzierung und CO₂-arme Produkte“ sowie „Umweltrichtlinien“ auf einer Skala von A (Führung) bis D (Offenlegung) bewertet. Das Rating berücksichtigt auch den positiven Einfluss, den ein Unternehmen auf die Nachhaltigkeitsbemühungen seiner Lieferanten hat. Sein Zweck ist es, Investoren und Stakeholdern zu helfen, die Umweltauswirkungen von Unternehmensaktivitäten zu verstehen und weitere Maßnahmen zur Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks voranzutreiben.
Energie, Wasser, Rohstoffe: Wie Continental wichtige Ressourcen schont
Seit vielen Jahren konzentriert sich Continental auf die Reduzierung von Treibhausgasemissionen und die Schonung von Ressourcen. Seit 2020 bezieht Continental im Rahmen ihrer Teilnahme an der RE100-Initiative Ökostrom. Darüber hinaus nutzt das Unternehmen Elektrizität aus eigenen Photovoltaikanlagen vor Ort sowie Strom, der durch regionale und über das Netz abgeschlossene Stromabnahmeverträge gesichert ist. Diese langfristigen Verträge ermöglichen Continental stabile und planbare Strompreise, gewährleisten eine verlässliche Versorgung mit erneuerbarer Energie und unterstützen zugleich den Ausbau neuer Wind- und Solaranlagen in den jeweiligen Regionen. Auf diese Weise reduziert Continental gezielt ihre Scope‑2‑Emissionen. Weitere Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz – darunter die Isolierung von thermischen Produktionsanlagen, der Einsatz von LED-Beleuchtung sowie das frühzeitige Erkennen und Beheben von Leckagen – senken zusätzlich den Energieverbrauch und die CO₂-Emissionen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem sparsamen Einsatz von Wasser, das in der Reifenproduktion in verschiedenen Prozessen zum Heizen, Kühlen und Reinigen benötigt wird. Von 2020 bis 2025 hat Continental ihren Wasserverbrauch pro Tonne Produkt an allen ihren Produktionsstandorten um mehr als zehn Prozent gesenkt, was einer Einsparung von 197 Millionen Litern Wasser entspricht – genug, um 79 olympische Schwimmbecken zu füllen. Diese Reduzierungen wurden durch eine effizientere Wassernutzung sowie durch Aufbereitung und Wiederverwendung erreicht.
Rückverfolgbare und transparente Lieferketten für Rohstoffe sind ein wichtiger Faktor für die Eindämmung des Klimawandels. Continental hat dies frühzeitig erkannt und Maßnahmen ergriffen, die von der Durchsetzung strenger Beschaffungsrichtlinien und lokalem Engagement wie der Schulung von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern zu verantwortungsvoll beschafftem Naturkautschuk bis hin zum Einsatz modernster digitaler Technologien reichen. Parallel dazu treibt das Unternehmen die Forschung an alternativen Rohstoffen voran, um seinen ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren – zum Beispiel durch die Verwendung von Silica aus der Asche von Reishülsen, biobasierten Abfällen aus der Papierindustrie wie Tallöl oder Polyesterfasern aus recycelten PET-Flaschen, die ausschließlich aus Regionen ohne geschlossene Flaschenrecyclingkreisläufe bezogen werden.
Ratings wie die des CDP liefern eine externe und unabhängige Bewertung der Klima- und Nachhaltigkeitsleistungen von Continental und zeigen das Engagement des Unternehmens auf. Continental nimmt seit 15 Jahren an den Bewertungen von CDP teil. CDP ist eine gemeinnützige Organisation, die ein System zur Offenlegung von Umweltdaten bereitstellt. Mithilfe einer unabhängigen Bewertungsmethode misst sie die Fortschritte von Unternehmen und Städten in den Bereichen Klimawandel, Waldschutz und Wassersicherheit.

Laura Averbeck
Pressesprecherin Nachhaltigkeit
Continental Tires

Henry Schniewind
Head of Global External Communications
Continental Tires






