Pressemeldung
27. September 2017

IAA 2017: Continental erweckt Ideen und Visionen von Nachwuchstalenten zum Leben

  • 103 Studierende und Berufsanfänger aus den Bereichen Software, Elektrotechnik und Maschinenbau arbeiten mit Experten von Continental an der Mobilität der Zukunft
  • Personalvorstand Dr. Reinhart: „Uns interessieren vor allem auch unkonventionelle Ansätze“
  • Gewinner von „Turn Fiction into Science“ reisen im Januar 2018 zur Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas (USA)

Frankfurt/Hannover, 27. September 2017. Rot, gelb, blau, grün – das Paradies der Zukunft ist bunt. Es gibt höhenverstellbare Häuser, eine Algenfarm, einen Wasserstoff-Kreislauf, autonome Transportsysteme. Noch besteht die smarte Paradiesinsel aus vielen, bunten Legosteinen – gestaltet von Teilnehmern des Events „Turn Fiction into Science“ (sinngemäß: Ideen werden Realität), zu der Continental im Rahmen der IAA 2017 in Frankfurt Studierende und Berufsanfänger eingeladen hatte. Ziel: Das Leben und die Mobilität der Zukunft gestalten – disziplinübergreifend und visionär.

Insgesamt 103 junge Talente aus den Fachbereichen IT, Software, Elektrotechnik, Maschinenbau, Physik, Wirtschaftswissenschaften und Umweltmanagement traten vom 14. bis zum 24. September 2017 in vier Wettbewerben gegeneinander an: „Smart Paradise Challenge“, „Connecting Minds“, „Cloud Hackathon“ sowie „Electrification Challenge“. Die Teilnehmer – ausgewählt aus 264 Bewerbern, 13 Prozent von ihnen Berufsanfänger, 87 Prozent Studenten – widmeten sich den Trendthemen Vernetzung und Elektrifizierung und nahmen die Herausforderung, grenzenlos und mutig zu denken, an. Sie tauschten sich aus, feilten an Konzepten und Prototypen, überlegten, diskutierten und präsentierten.

Im Team neue Ideen realisieren und in der Praxis testen: Diese Mischung kam an

Veranschaulichten die Nachwuchsingenieure bei der „Smart Paradise Challenge“ mit den Legosteinen als Kreativtechnik Lösungen für eine ressourcenschonende Zukunft, so ging es bei „Connecting Minds“ um die Frage: Wie verändert virtuelle Realität die Zusammenarbeit der Menschen?

Zwölf junge Menschen, zwei Teams, ein Co-Working-Space, Virtual-Reality-Brillen, Laptops, zwei Tage Zeit: Das war der Rahmen, in dem die Connecting-Minds-Teilnehmer ihrer Kreativität und ihrem Talent freien Lauf ließen und der Jury von Continental zwei Konzepte präsentierten – eine virtuelle 3D-Mindmap und einen virtuellen Messestand. Die Teilnehmer des „Cloud Hackathon“ und der „Electrification Challenge“ brachten ihre Ideen für eine cloudbasierte Fahrzeug-App und die Reichweitenoptimierung von elektrischen Antriebssträngen ein und konnten diese auch gleich praxisnah im Bordcomputer von Continental überprüfen.

Qualifikation und Kreativität des Software-Nachwuchses überzeugen

Mit jungen Menschen ins Gespräch kommen, mit ihnen an Zukunftsvisionen arbeiten, sie für Continental als Arbeitgeber begeistern, das Ziel von „Turn Fiction into Science“ wurde erreicht. „Wir haben gezeigt, was Continental alles zu bieten hat, wie vielseitig Tätigkeitsfelder und Karrierewege bei uns sind“, sagt Personalvorstand Dr. Ariane Reinhart. Beeindruckt zeigte sich Reinhart sowohl von der Qualifikation der Teilnehmer als auch von den ganz unterschiedlichen Arten, Ideen umzusetzen und Probleme zu lösen. „Uns interessieren die Herangehensweisen junger Menschen, gerade auch unkonventionelle Ansätze“, unterstrich Reinhart. „Davon habe ich hier eine Menge gesehen.“

Unter den Gewinnern des IAA-Events „Turn Fiction into Science“ verloste Continental vier Reisen zur weltweit größten Technologiemesse Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas (USA) im Januar 2018 – ein weiterer idealer Ort, um in die Zukunft der Mobilität einzutauchen.

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