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      Pressemeldung
      23. Juni 2026

      Continental bei der Tour de France 2026: Reifen-Performance für das gesamte Rennumfeld

      • Sechs Teams starten auf Fahrradreifen von Continental
      • Continental stellt mehr als 1.000 Fahrradreifen, über 400 Reifen für Begleitfahrzeuge und 120 Motorradreifen bereit
      • Bewährte Reifentechnologie sorgt für Sicherheit, Handling und Performance unter steigenden Anforderungen

      Hannover, 23. Juni 2026. Wenn die Tour de France in ihre 113. Auflage startet, unterstützt Continental das drittgrößte Sportereignis der Welt erneut mit Reifentechnologie. Damit unterstreicht der Premiumreifenhersteller seine Rolle als wichtiger Mobilitätspartner im internationalen Spitzensport. Die Tour de France 2026 findet vom 4. bis 26. Juli statt und führt über insgesamt 3.333 Kilometer und 54.450 Höhenmeter auf 21 Etappen von Barcelona nach Paris.

      Vom Start bis zum Ziel stellt Continental mehr als 1.000 Fahrradreifen, über 400 Reifen für Begleitfahrzeuge sowie 120 Motorradreifen bereit und unterstützt damit eine Flotte von mehr als 70 Fahrzeugen und rund 30 Motorrädern. Als einer der offiziellen Hauptpartner der Tour de France sorgt Continental für maximale Leistungsfähigkeit unter anspruchsvollsten Bedingungen. Die langjährige Partnerschaft, die nun in ihr neuntes Jahr geht, zeigt, wie Reifentechnologie von Continental dazu beiträgt, den Tour-Tross Etappe für Etappe zuverlässig in Bewegung zu halten.

      Rennerprobte Technologie für die besten Teams der Welt

      Continental rüstet bei der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt sechs Teams mit Rennradreifen aus – und damit mehr als ein Viertel des Pelotons. Beim prestigeträchtigsten Radrennen der Welt vertrauen die Teams Groupama-FDJ United, UAE Team Emirates – XRG, Movistar Team, Bahrain Victorious, Decathlon CMA CGM AG2R La Mondiale und Uno-X Mobility auf Reifen von Continental.

      „Das Vertrauen der Teams ist für uns Ehre und Ansporn zugleich. Die Tour wird durch kleinste Details entschieden: auf jeder Etappe, bei jedem Wetter und auf jedem Untergrund. Deshalb investieren wir so viel Zeit und Know-how in die Entwicklung unserer Reifen – in enger Zusammenarbeit mit den professionellen Rennteams. Davon profitieren am Ende auch Freizeitfahrerinnen und Freizeitfahrer“, sagt Hannah Ferle, Produktexpertin für Fahrradreifen bei Continental. Je nach Etappenprofil setzen die Teams auf vier unterschiedliche Modelle von Continental. Der wichtigste Reifen ist der Grand Prix 5000 S TR, der je nach Größe zwischen 250 und 365 Gramm wiegt und über eine Pannenschutzlage verfügt. Bei wechselhaften Wetterbedingungen nutzen die Teams den Ganzjahresreifen Grand Prix 5000 AS TR, der auf nassem Asphalt zusätzlichen Grip bietet. Auf Zeitfahretappen rollen die Fahrer auf dem Grand Prix 5000 TT TR, der auf besonders geringen Rollwiderstand ausgelegt ist und mit seiner Konstruktion Energieverluste minimiert. Bei Etappen mit starkem Seitenwind kommt der Aero 111 zum Einsatz. Sein Profil für das Vorderrad ist darauf ausgelegt, Luftströme gezielt zu führen und Verwirbelungen zu reduzieren.

      Reifentechnologie von Continental erfüllt steigende Anforderungen an den Rennkonvoi

      Seit der ersten Tour de France im Jahr 1903 ist die Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 25 auf über 40 Kilometer pro Stunde gestiegen – trotz eines zugleich anspruchsvolleren Streckenprofils. Diese kontinuierlich steigende Rennintensität betrifft nicht nur die Fahrer, sondern stellt auch den gesamten Rennkonvoi vor höhere Anforderungen. Teamfahrzeuge müssen bei ähnlich hohen Geschwindigkeiten präzise positioniert bleiben und auch unter oftmals unvorhersehbaren Rennbedingungen zuverlässig reagieren und kontrollierbar bleiben. Die Performance der Reifen an diesen Fahrzeugen spielt daher eine entscheidende Rolle für Sicherheit, Handling und Zuverlässigkeit während des gesamten Rennens.

      Zur Bereifung der Fahrzeuge bei der diesjährigen Tour gehören neben dem UltraContact NXT auch der PremiumContact 7 und der EcoContact 6.

      Mit dem ContiRoadAttack 4 an der Seite des Pelotons

      Zum zweiten Mal in Folge vertraut Tour-de-France-Veranstalter A.S.O. auf Continental als Partner für die Bereifung der offiziellen Begleitmotorräder. Erneut begleiten 30 Kawasaki Versys 1100 die Tour durch Frankreich, deren Fahrer die Athleten mit Wasser versorgen und ihnen wichtige Informationen der Rennleitung übermitteln. Und wie im vergangenen Jahr sind die Crossover-Bikes mit dem ContiRoadAttack 4 bereift.

      Der ContiRoadAttack 4 ist genau für die Anforderungen ausgelegt, die die Tour stellt: schnelles Aufwärmverhalten und konstanter Grip unter denkbar unterschiedlichen Bedingungen. Dabei reicht das Spektrum von einstelligen Temperaturen auf verregneten Alpen- oder Pyrenäen-Pässen bis zur brennenden Hitze der Etappen im Süden Frankreichs. Im engen Schulterschluss mit dem Peloton auf schmalen Bergstraßen liefert der Hyper-Touring-Reifen jederzeit ein ebenso hohes Maß an Sicherheit, Rückmeldung und intuitiver Kontrolle wie auf langen, schnellen Passagen durch das hügelige Hinterland Frankreichs. Die in der vergangenen Saison unter Beweis gestellte Performance legte den Grundstein für die Fortsetzung dieser Partnerschaft – und Continental ist stolz, dass A.S.O. und Kawasaki auch 2026 auf seine Technologie vertrauen.

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