Umwelt- und Energiemanagement

Umwelt- und Energiemanagement

Umweltschutz ist für Continental auch eine Management-Herausforderung. Bereits 1992 haben wir das erste Umweltmanagementsystem in unserem Unternehmen etabliert.

Seit Anfang der 1990er Jahre ist Umweltschutz in unseren Unternehmensleitlinien festgeschrieben, 1992 haben wir dafür ein eigenes Managementsystem eingeführt. Damit haben wir schon früh der Tatsache Rechnung getragen, dass sich die kontinuierliche Ausweitung unserer Geschäftstätigkeit auch stärker auf die Umwelt auswirkt: durch mehr Verbrauch an Energie und natürlichen Ressourcen sowie höhere Emissionen. Diesen ökologischen Auswirkungen unserer weltweiten Expansion begegnen wir systematisch und verbessern gleichzeitig die ökonomischen und sozialen Bedingungen an unseren internationalen Standorten.


Weltweit einheitliches Reporting

Vorrangiges Ziel unseres Umweltmanagements ist es, Rohstoffverbrauch und Umweltbelastungen zu minimieren. Über ein einheitliches und globales Reportingsystem stellen wir sicher, dass unsere Umweltziele konzernweit eingehalten werden.

Seit Einführung des ISO 14001-Standards 1996 erfolgt auch bei Continental die Zertifizierung gemäß dieser internationalen Norm für das Umweltmanagement. Im Rahmen der ISO 14001 wird durch regelmäßige interne und externe Audits die Erfüllung der Ziele überprüft. Hierfür werden Umweltkennzahlen abgeleitet, mit denen sich spezifische Verbräuche und die Emissionen pro Tonne Fertigprodukt beschreiben lassen. Beispiele dafür sind Energie- und Wasserverbrauch, Abfallaufkommen und CO2-Emissionen. Ende 2018 waren die mehr als 200 wesentlichen Produktions- und Entwicklungsstandorte gemäß ISO 14001 (Umweltmanagement) und bereits mehr als 90 Standorte gemäß ISO 50001 (Energiemanagement) zertifiziert. Das entspricht mehr als 80 % bzw. rund der

Hälfte der Gesamtbelegschaft. Der Fokus des Umweltmanagements liegt auf Effizienz und damit auf der Verbesserung der jeweiligen spezifischen Verbräuche.