Unter Strom

So viel Continental steckt im Ford Mach-E

Ford hat den Mach-E, das erste vollelektrische Fahrzeug seiner weltweiten Elektrifizierungskampagne, in die sportliche Mustang-Familie aufgenommen. Der Neue hat jede Menge Continental an Bord.

Was für ein Auto: Der Mustang ist der Sportwagen von Ford schlechthin. Eine amerikanische Ikone, als Kinostar in mehr als 500 Filmen zu sehen und besungen in Liedern amerikanischer Musikgrößen. Seit 1964 stellt Ford den Wagen mit der langen Schnauze her, 2018 lief das 10-millionste Exemplar vom Band. Jetzt hat Ford die Mustang-Familie um ein rein elektrisches Modell, den Mach-E, erweitert.

Continental mittendrin

Als Mustang Mach-E GT galoppiert er mit bis zu 487 PS in 3,7 Sekunden auf 100 km/h – den nötigen Grip für die Beschleunigung liefern Reifen von Continental: die Spitzenmodelle PremiumContact6 oder CrossContact RX. Aber es steckt noch viel mehr Continental im neuen Mustang, und zwar Komponenten, die an zwölf Continental-Standorten in sechs Ländern produziert werden:

Beispielsweise stammt die elektronische, vakuumfreie Bremsanlage MK C1 im One-Box-Design aus Morganton in den USA, die elektrische Parkbremse und das Sitz- sowie Türverkleidungsmaterial in Leder-Optik aus dem mexikanischen San Luis Potosí beziehungsweise aus Winchester in den USA. Von Continental hat der Sportwagen außerdem Raddrehzahlsensoren und eine Telematikantenne sowie einige Steuergeräte an Bord: darunter das Lichtsteuergerät für die LED-Scheinwerfer und das Heckklappensteuergerät, das sensorgesteuert das Öffnen und Schließen per Fußbewegung ermöglicht.

Der Mustang Mach-E ist ein echtes Wildpferd, wie seine Vorgänger. Er beweist, dass der Klassiker keinen röhrenden Benzinmotor braucht, um die Menschen in seinen Bann zu ziehen.

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