So viel Continental steckt im neuen BMW iX

Von Cockpit HPC bis Head-up-Display: Wie Continental die Elektromobilität vorantreibt

Mit dem Elektro-SAV iX stellt der Autobauer BMW im November 2021 sein neues Technologie-Flaggschiff vor. Continental liefert für das Fahrzeug wichtige Komponenten – und gestaltet so die Mobilität von morgen mit.

Dezente Optik, außergewöhnliche Technologie

Der Fokus beim iX liegt stärker als je zuvor auf dem Nutzererlebnis: Das Auto passt sich intelligent den Bedürfnissen des Fahrers oder der Fahrerin an, während die hochkomplexe Technik – verborgen unter hochwertigem Acella-Kunstleder – im Hintergrund bleibt. Möglich macht das der erste in Serie gefertigte Cockpit Hochleistungsrechner (HPC) von Continental. Er öffnet die Tür für unterschiedliche Softwareanbieter und koordiniert den Datenaustausch im Fahrzeug, um neue Funktionen, aber auch wesentliche Aktualisierungen zu ermöglichen. Darüber hinaus steuert der HPC nicht nur alle Ein- und Ausgangsgeräte in der Fahrerkabine, sondern verschmilzt auch Funktionen aus Infotainment- und Bedienelementen. Diese werden so frei konfigurierbar und ermöglichen größtmögliche Personalisierung für Fahrer und Passagiere – eine ganz neue Nutzererfahrung, über Bildschirmgrenzen hinweg. Um diese Erfahrung noch zu steigern, sorgt eine optimierte Lagerung des Elektromotors dafür, Geräusche bestmöglich zu isolieren, sodass sie für die Fahrzeuginsassen unhörbar bleiben.

Wie wichtig der Erlebnisfaktor für die Mobilität der Zukunft ist, betont auch Nikolai Setzer, Vorstandsvorsitzender von Continental: „Das Nutzererlebnis wird für Fahrzeugkäufer zu einem immer wichtigeren Entscheidungskriterium. Mit unseren Bausteinen für eine intuitive, sichere aber vor allem attraktive Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug im BMW iX sowie unseren Kompetenzen bei Softwareentwicklung und Systemintegration helfen wir auch, die nachhaltige Mobilität zu fördern.“ Durch die Vernetzung zwischen Fahrzeug und mobilem Endgerät im integrierten Smartphone-Terminal beispielsweise schlägt der iX automatisch die kürzeste Strecke zum Ziel vor – und findet freie Parkplätze in der Nähe. Mittels Head-Up-Display wird die Route zusammen mit anderen wichtigen Informationen wie Geschwindigkeit und Warnmeldungen auf die Frontscheibe direkt in das Sichtfeld der fahrenden Person projiziert.

Weniger Ablenkung, höhere Sicherheit

Positiver Nebeneffekt: Der Blick bleibt auf der Straße, Ablenkungen werden minimiert, die Sicherheit erhöht. Hierzu trägt auch die Fahrerkamera bei, die Kopfposition, Blickrichtung oder Augenöffnung des Fahrers oder der Fahrerin analysiert und warnt, sobald sie Anzeichen mangelnder Aufmerksamkeit oder Ermüdung feststellt. Sowohl Head-up-Display als auch Kamera bleiben dabei ganz unauffällig im Hintergrund: Sie sind unsichtbar in die hochauflösende, gebogene Displaylandschaft im Cockpit des iX integriert. Diese erstreckt sich über weite Teile des Armaturenbretts und vereint sämtliche Anzeigen wie Tachometer oder Navigationsdisplay. Weitere elektronische Sicherheitskomponenten der aktiven und passiven Sicherheit von Continental, beispielsweise Steuergeräte für Bremse, Fahrwerk, Airbag und Sensorik sowie das vakuumlose One-Box Bremssystem MK C1 tragen zur Fahrsicherheit bei, um ein ganzheitliches positives Nutzererlebnis sicherzustellen. Darüber hinaus bietet ein erstmalig im Fahrzeug integrierter bildgebender 4D-Radar, der ARS540, eine direkte und unabhängige Messung von vier Dimensionen (Reichweite, Doppler, Azimut, Elevation), was zu einer einzigartigen Umfeldsensorleistung und damit zu mehr Sicherheit und Komfort führt. Darüber hinaus arbeitet der Radar als Fusions- und Funktionshost in Kombination mit anderen ADAS-Sensoren, um beispielsweise Notbremsassistenten-Funktionalitäten zu realisieren

Auch außerhalb des Fahrzeugs macht Continental das Fahrerlebnis komfortabler: Ein Ultra-Breitband-Sendeempfänger ermöglicht es, den iX per Smartphone zu öffnen und zu starten – und macht so den klassischen Autoschlüssel überflüssig. Zudem bietet Continental im Reifenfachhandel verschiedene Sommer- und Winterreifenmodelle für den BMW iX an, die sich durch kurze Bremswege und sehr gute Handlingeigenschaften auf trockener und nasser Fahrbahn auszeichnen.

Die Systempartnerschaft mit BMW zeigt also einmal mehr: Nach dem ID.3 und ID.4 von VW gestaltet Continental auch beim neuen iX die Elektromobilität entscheidend mit.

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User Experience:

Nutzererlebnis wird beim Fahrzeugkauf zu einem immer wichtigeren Entscheidungskriterium

Häuserzeilen wachsen aus dem Display heraus. Ein rotes Stoppschild schwebt zehn Zentimeter vor dem Bildschirm. Dazu scheinen Zahlen wie magisch in der Luft zu hängen, die die Distanz bis zum Ziel samt benötigter Fahrzeit angeben. Und dann dies: Plötzlich erscheinen auf einer glatten Fläche in Holz-, Carbon- oder Lederoptik im Cockpit das Cover-Bild des Lieblingsinterpreten des Fahrers und virtuelle Menü-Tasten zum Bedienen einer Musik-Playlist. Mit solchen visuellen Effekten und spannendem, auf das Wesentliche reduziertem Design revolutioniert Continental die Anzeige- und Bedienflächen in Fahrzeugen. So hebt das Technologieunternehmen die im Automobilbau immer wichtiger werdende Disziplin „User Experience“ bzw. Nutzererlebnis auf ein neues Niveau.

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