Mobiles grenzüberschreitendes Arbeiten

Die Art und Weise wie wir heute arbeiten, hat sich verändert und wird sich weiter verändern. Bei Continental gestalten wir diesen Wandel aktiv und fördern das Arbeiten über Funktionen und Ländergrenzen hinweg – sofern die Stelle und der Arbeitsplatz es ermöglichen. Daher bieten wir den Mitarbeiter:innen aller deutschen Continental-Gesellschaften die Möglichkeit, in Abstimmung mit der Führungskraft je 20 Arbeitstage pro Jahr aus bis zu zwei Ländern im europäischen Ausland aus zu arbeiten.

Seit dem Start des Programms im März 2022 haben bereits hunderte Continentäler:innen das Angebot genutzt – eine der ersten war IT Solution Managerin Alena Zingel. Gemeinsam mit ihrer Schwester Leonie, die ebenfalls bei Continental arbeitet, hat sie ihr mobiles Büro nach Fuerteventura verlegt. Dort sind die Beiden tagsüber ihrem Daily Business nachgegangen, haben die Mittagspause in der Sonne auf dem Balkon verbracht und nach getaner Arbeit die Schönheit der Kanareninsel entdeckt. Alenas Fazit: „Die zwei Wochen waren produktiv und entspannend zugleich – Work-Life-Balance von seiner besten Seite!“

„Über den Tellerrand des Alltags hinausschauen und neue Impulse bekommen“ – mit dieser Motivation hat Lea Strassheim, Global HR Business Partner bei Continental in Frankfurt, sich für eine mobile Arbeits-Auszeit auf Mallorca entschieden. „Auch wenn ich eine ähnliche Arbeitsroutine hatte wie zuhause, habe ich versucht die Mittagspause nach draußen zu verlegen und abends pünktlich Feierabend zu machen, um noch meine Umgebung zu erkunden.“

Erkundung stand auch beim Cross Border Mobile Work-Aufenthalt von Data Scientist Orsolya Pogany auf dem Programm – am liebsten aus der Luft mit dem Gleitschirm. Sie verlängerte spontan ihren Familienurlaub in Italien, suchte eine ruhige Unterkunft mit schnellem und stabilem Internet und glitt nach Feierabend noch eine Runde über die schöne Landschaft von Bassano del Grappa. „Die Erfahrung, aus dem Ausland zu arbeiten, hat perfekt funktioniert – auch wenn ich mich vom Fenster fernhalten musste, da der Ausblick einfach zu verlockend war.“