Pressemeldung
30. Juni 2022

Continental plant Investitionen von über 38 Millionen Euro für den Bau einer Produktionsstätte für Hydraulikschläuche

  • Geplante 38-Millionen-Euro-Investition unterstützt Wachstum des industriellen Hydraulikgeschäfts in Nordamerika
  • Neues Werk in Mexiko erweitert und ergänzt regionale Produktionskapazitäten
  • Zusätzliche Kapazitäten unterstützen einen verbesserten Kundenservice und die Expansion in Wachstumsbranchen

Fairlawn, Ohio, 30. Juni 2022. Continental baut sein Hydraulikgeschäft in Nordamerika aus. In San Luis Potosí, Mexiko, wird eine neue, hochmoderne Produktionsstätte für industrielle Hydraulikschläuche errichtet, um die Fertigungskapazitäten in der Region und darüber hinaus zu erweitern und zu ergänzen. Die geplante Investition beläuft sich auf mehr als 38 Millionen Euro. Das neue Werk schafft zusätzliche Kapazitäten für vielfältige Schlauchlösungen, um den wachsenden Bedarf in Nordamerika zu decken.

„Das überproportionale Wachstum in Nordamerika ist für uns ein Schwerpunkt“, erklärte Andreas Gerstenberger, bei Continental verantwortlich für das weltweite Geschäftsfeld Industrial Fluid Solutions. „Wir haben viele erfolgreiche Werke in der Region, die mit dieser Investition durch zusätzliche Produktionskapazitäten ergänzt werden. Das neue Werk wird es uns ermöglichen, unser Hydraulikgeschäft mit einem überzeugenden Portfolio an Schläuchen weiter auszubauen und unser Engagement für unsere Kundschaft und die Region Nordamerika weiter zu verstärken. Dies unterstreicht unseren strategischen Ansatz, der Top-Performer in unseren Märkten zu sein.“

Hydraulikprodukte unterstützen viele Schlüsselindustrien, dazu gehören die Landwirtschaft, die Bau- und Energieindustrie, der Maschinenbau sowie der Fluidtransport in Agrar-, Bau- und vielen anderen Industriefahrzeugen. Die Produktentwicklung konzentriert sich dabei auf Klimaneutralität und eine zu 100 Prozent verantwortungsvolle Wertschöpfungskette.

Mit dem neuen Werk entstehen rund 150 neue Arbeitsplätze. Die Investition trägt dazu bei, die regionalen Produktionskapazitäten und die Effizienz der Lieferkette zu steigern. Sie schafft Kapazitäten für mehrere Standorte in der Region und ist Teil des Wachstums von Continental in Nordamerika.

Durch die Kombination innovativer Verfahren und moderner Maschinen ist das Werk auf eine höchstmögliche Fertigungseffizienz ausgelegt. Industrie 4.0-Standards, die die Produktion mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik verbinden, werden angewandt, um 100 Prozent der Anlagen vor Ort zu vernetzen und in die Produktionslandschaft zu integrieren.

Darüber hinaus wird vor Ort dank innovativer Herstellungsverfahren und hocheffizienter Energieerzeugung ein neues Niveau an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit erreicht. Umweltverträgliche Fabriken sind ein wesentlicher Bestandteil der Continental-Strategie.

„Die Nachfrage und das Wachstum des Marktes für Hydraulikschläuche machen eine solche Investition notwendig“, so Gerstenberger weiter. „Wir sind stolz darauf, ein führender Anbieter im Bereich Industrial Fluid Solutions zu sein, und wir investieren, um diesen Erfolg über das gesamte Geschäftsportfolio hinweg auszubauen. Der neue Standort unterstützt die laufenden Aktivitäten in anderen Werken von Continental, um sicherzustellen, dass alle langfristig effizient arbeiten können. Diese Investition in zusätzliche regionale Kapazitäten ermöglicht weiteres Wachstum für alle unsere Werke und Geschäftstätigkeiten.“

Mit dem Bau des Werkes soll noch in diesem Jahr begonnen werden. Der Betrieb soll im Jahr 2024 aufgenommen werden.

Continental bietet ein umfassendes Portfolio an Industrieschläuchen und -schlauchsystemen an. Die Entwickler und Ingenieure von Continental sind ständig auf der Suche nach Innovationen in den Bereichen Landwirtschaft, Bauwesen, Energiemanagement, Fertigung und Transport. Weitere Informationen über Industrie- und Servicelösungen von Continental finden Sie unter www.Continental-Industry.com.

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