Pressemeldung
11. August 2022

„Safety First“ steht über allem: Continental besiegelt Partnerschaft mit DocStop neu

  • Erfolgreiche Kooperation mit DocStop wird um weitere 3 Jahre verlängert
  • Continental unterstützt die europaweite Initiative zur medizinischen Unterwegsversorgung von Berufskraftfahrern
  • Unternehmen setzt damit seinen konsequenten Weg beim Thema Sicherheit fort

Hannover, 11. August 2022. Keine Verkehrstoten, keine Verletzten, keine Unfälle – für diese Vision bietet Continental die Kombination von modernsten Assistenz- und Sicherheitssystemen sowie Premiumreifen mit bester Performance. Eine Kombination, die Fahrern maximale Sicherheit gibt. Damit ist das Technologieunternehmen mit Sitz in Hannover ein führender Anbieter, der technologisch hochwertige Lösungen für beide Produktfelder aus einer Hand bereitstellt – und damit beim Thema Sicherheit keinerlei Kompromisse macht. Und das auch nicht erst seit gestern: Insbesondere im Straßenverkehr gilt bei Continental seit jeher „Safety First". Vor allem Reifen spielen hier als einzige direkte Verbindung des Fahrzeugs zur Fahrbahn eine Schlüsselrolle.

Für maximale Sicherheit im Straßenverkehr spielt auch die Gesundheit der Berufskraftfahrer eine zentrale Rolle. Denn: Nur ein gesunder Fahrer ist ein sicherer Fahrer. Um diesen Ansatz noch weiter zu untermauern, unterstützt Continental im Rahmen einer Partnerschaft die Initiative DocStop für Europäer e. V. – und wird es auch mindestens weitere drei Jahre tun. „Das wichtige Engagement von DocStop, das sich um die Gesundheit der Berufskraftfahrer kümmert und damit für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgt, unterstützen wir aus voller Überzeugung. Aus diesem Grund führen wir diese Partnerschaft mit DocStop auch fort“, sagt Ralf Hoffmann, Leiter Marketing Reifen bei Continental Reifen Deutschland. Partner für Sicherheit.

Der Verein kümmert sich seit 2007 europaweit um die medizinische Unterwegsversorgung von Berufskraftfahrern. Über eine kostenlose Hotline oder per App werden Kraftfahrer schnell zum nächstgelegenen Arzt vermittelt, der den Fahrer bevorzugt behandelt. Der ehrenamtliche Service umfasst auch den praktischen Hinweis, wo in der Nähe das Fahrzeug abgestellt werden kann. Inzwischen können die Fahrer in 23 europäischen Sprachen bedient werden. „Wir ersetzen nicht den Notruf 112. Wir können mit unseren medizinischen Netzwerken aber verhindern, dass Fahrer krank am Steuer sitzen“, betont Joachim Fehrenkötter, Vorsitzender von DocStop e. V. „Mit Continental haben wir einen starken Partner, der unsere Initiative mit vollem Engagement unterstützt – und das langfristig. Dank ihm konnten wir in unser Netzwerk in Europa weiter ausbauen. Continental ist unser Partner für Sicherheit.“

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