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      Welt des Sports

      Aus Begeisterung für den Sport

      Rennwagen und Räder, Golfschuhe und Stadionsitze – überall steckt Technologie von Continental drin.

      Fußball-Europameisterschaft in Deutschland, Tour de France, Wettkämpfe zwischen Spitzenathleten aus aller Welt in Paris: Eine Reihe von Top-Events lässt im Sportsommer 2024 die Herzen von Millionen von Fans höherschlagen. Hinter spektakulären Spielzügen, Toren und fabelhaften Rennzeiten stehen Leidenschaft, Ehrgeiz und viel Training – Prinzipien, die auch Hobbysportler rund um den Globus zu persönlichen Bestleistungen in ihrer Sportart antreiben. Continental ist schon lange mit von der Partie und befördert viele Sportdisziplinen mit neuesten Technologien in eine höhere Liga.

      Sport überwindet Grenzen und verbindet, ist vielfältig und kulturübergreifend. Das gilt für den Amateurbereich genauso wie für den Profisport. Menschen auf der ganzen Welt treiben selbst Sport, oder sie unterstützen als Fans ihre Idole – ob im Fußball, in der Leichtathletik oder beim Rennsport. Sportliches Kräftemessen kann bei aller Leidenschaft für den Sieg versöhnende Wirkung haben. Schon kleine Gesten des Fairplays machen Sportler zu wahren Champions. In einer konfliktreichen Welt ist das Vertrauen in die einigende Kraft des Sports nach wie vor groß. Das machen auch die Vereinten Nationen deutlich, wenn sie jedes Jahr zum Welttag des Sports am 6. April ­die Menschen dazu aufrufen, den positiven Einfluss des Sports auf die humanitäre und soziale Entwicklung zu feiern.

      Continental spielt in vielen Ligen oben mit  

      Mit den Werten des Sports identifiziert sich auch Continental – und füllt sie mit Leben. Denn das Technologieunternehmen gestaltet die Welt des Sports aktiv und leistungsorientiert mit. Einzelsportlerinnen und Einzelsportler sowie ganze Teams profitieren von den innovativen Produkten, die die rund 200.000 Mitarbeitenden von Continental weltweit entwickeln. Angefangen bei Hochleistungsreifen für Rad- und Autorennen über Sohlen für Laufschuhe bis hin zu Komponenten für schnelle Sportwagen – Continental spielt in vielen Ligen oben mit und gibt verschiedenen Sportarten den entscheidenden technologischen Schub.

      Pionierin im Radsport von den Anfängen bis heute

      Im Rennsport auf zwei Rädern war Continental ganz früh mit dabei: 1892 brachte Continental als erstes deutsches Unternehmen Luftreifen für Fahrräder auf den Markt – damals eine Revolution. Bald gewannen die frühen Pioniere des Radsports auf diesen Reifen Rennen und prägten die Sportart. Postkarten feierten die Erfolge und Werbebanner mit dem Schriftzug „Continental Tires“ waren schon früh bei Radrennen zu sehen. Eine besonders wichtige Rolle für die Präsenz der Marke spielte die Tour de France. Die Frankreich-Rundfahrt wurde 1903 zum ersten Mal ausgetragen und gewann schnell an Popularität. Schon damals begeisterte sie das Publikum wie kaum eine andere Sportveranstaltung. Die Athleten leiden und triumphieren auf der extrem anspruchsvollen Strecke, sie schreiben dramatische Geschichten und bleiben als Etappensieger für Jahrzehnte unvergessen. Continental verstand es, die Leidenschaft für den Radsport zu schüren, ihre Reifenprodukte bekannt zu machen und den Sport zu fördern.

      Genau das gelingt Continental auch mehr als 120 Jahre danach. Bei der 111. Ausgabe der Rundfahrt 2024 wird das Unternehmen wie in den vergangenen Jahren eine Doppelrolle als Team-Ausrüster und Hauptsponsor innehaben. 2023 sahen rund zwei Milliarden Menschen im Fernsehen zu und zehn bis zwölf Millionen Zuschauer waren an der Strecke live dabei, als sich der Slowene Tadej Pogačar und der spätere Sieger Jonas Vingegaard fast über die gesamte Strecke ein episches Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten. Pogačar und der Brite Adam Yates fuhren schließlich als Zweit- beziehungsweise Drittplatzierter der Gesamtwertung auf den Grand Prix 5000 S Tubeless Ready Reifen von Continental durchs Ziel auf den Pariser Champs-ÉlyséesInsgesamt wurden acht der 21 Etappen auf Reifen von Continental gewonnen. 2024 sind sieben Tour-Teams auf Continental-Fahrradreifen unterwegs: Team Bahrain Victorious, Decathlon AG2R La Mondiale Team, Groupama – FDJ, Ineos Grenadiers, Intermarché – Wanty, Movistar Team und UAE Team Emirates.

      Wie in den Vorjahren rollen 2024 auch wieder die offiziellen Begleit- und Versorgungsfahrzeuge der Tour-Organisation auf Reifen von Continental durch Frankreich. Diesmal nutzt die Tour-Begleitung den UltraContact NXT. Der bisher nachhaltigste Serienreifen von Continental besteht bis zu 65 Prozent aus nachwachsenden, wiederverwerteten und Massenbilanz-zertifizierten Materialien. Zu den nachwachsenden Rohstoffen gehören unter anderem Harze, die auf Reststoffen aus der Papier- und Holzindustrie basieren. Der UltraContact NXT glänzt durch Bestnoten des EU-Reifenlabels in den Bereichen Rollwiderstand, Nassbremsen und Außengeräusche. 2023 kamen der PremiumContact 6 und der EcoContact 6 zum Einsatz. Mit allen Reifentypen können sich die Tour-Begleiter darauf verlassen, dass sie dem Fahrerfeld oder einzelnen „Ausreißern“ auf regennassen Serpentinen am Berg genauso sicher folgen können wie bei rasanten Abfahrten und ausgedehnten Flachetappen. 

      Einige Wochen vor der Tour de France war Continental bereits Reifenlieferant des Giro d’Italia 2024, eines weiteren Klassikers des Radrennsports. Als einer der fünf Hauptsponsoren stattete der Reifenhersteller alle offiziellen Begleitfahrzeuge der rund 3.300 Kilometer langen Italien-Rundfahrt mit dem AllSeasonContact 2 Reifen aus.

      Mountainbiking: alles „im Grip“ 

      Ähnliche Höchstleistungen wie Rennreifen bei der Tour de France müssen auch die Reifen von Mountainbikes abliefern. Das gilt für Downhill- und Trail-Wettbewerbe und vor allem für Enduro-Rennen – eine der anspruchsvollsten Disziplinen im Mountainbike-Sport. Die wilde Mischung aus steilen Anstiegen, rasanten Abfahrten und akrobatischen Manövern über wurzelübersäte, schlammige Trails stellt die Mäntel der Reifen vor extreme Herausforderungen. Ein Ausrutscher auf losem Untergrund kann die Fahrt abrupt beenden oder wertvolle Zeit auf dem Weg zum Ziel kosten. Gefragt sind daher maximaler Grip, Kontrolle und Bodenhaftung – Eigenschaften, die Fans des Offroad-Radsports etwa bei Continental-Reifen der Gravity-Reihe finden. Sie bieten unterschiedliche Profilmuster für jede denkbare Art von Gelände und Bodenbeschaffenheit. Continental bietet eine breite Palette an Mountainbike-Reifen, die dank fortschrittlicher Technologien für jeden Einsatzzweck die richtige Mischung aus Grip, Rollwiderstand und Pannenschutz liefern. 

      Stark auch im Motorsport

      Mitte der 50er-Jahre eroberte Continental den Rennsport auf vier Rädern und knüpfte an ihr frühes Engagement im Motorsport an (siehe „Sportgeschichte“). Das Unternehmen stellte Reifen für verschiedene Rennwagen zur Verfügung und begann, den Rennsport insgesamt zu fördern. In der Saison 1954/55 rüstete Continental sogar die ersten Formel-1-Fahrzeuge von Mercedes mit Reifen aus. 

      Dem Autorennsport ist Continental über die Jahre treu geblieben. Seit Beginn der ersten Saison 2021 ist das Unternehmen Premiumpartner und Reifenlieferant der vollelektrischen Rennserie Extreme E. Der Name ist Programm: Die Rennen finden an abgelegenen Orten unter äußerst anspruchsvollen Umweltbedingungen statt – gefahren wird auf abgesperrtem Gelände etwa in Wüsten, bei arktischen Temperaturen und in extremen Höhen. Extreme E läutet eine neue Ära des Motorsports ein. Neben Rundenzeiten und Platzierungen geht es vor allem um die Themen Elektrifizierung, Lehren für die Serienproduktion, Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung (siehe auch „Hätten Sie es gewusst?“). 

      Bei der Rennserie sind die Boliden auf CrossContact Extreme E unterwegs, um gewappnet zu sein für Sand, Geröll, Schlamm oder Eis. Die neue Generation robuster Hochleistungsreifen von Continental besteht zu rund 43 Prozent aus recycelten und erneuerbaren Rohstoffen. Einer davon ist Silika, das aus der Asche von Reishülsen gewonnen wird. Außerdem verbaut Continental wie bereits in drei Pkw-Serienreifen Polyestergarn aus recycelten Kunststoffflaschen. 2023 stattete Continental jedes der zehn Extreme- E-Teams mit 30 Reifen aus – jedes Exemplar enthielt Polyester aus etwa 60 aufbereiteten PET-Flaschen. Auch 2024 ist Continental wieder Reifenpartner der Rennserie. Das nötige Motorsport-Know-how steckt auch im Antiblockiersystem RSX Motorsports ABS Kit von Continental Engineering Services. Es basiert auf dem millionenfach erprobten MK-100® -Bremssystem von Continental und wurde an die speziellen Bedingungen von Rennwagen und -strecken angepasst. Ob Slick oder Regenreifen, verschiedene Aerodynamik-Setups oder Rennstrecken, die neuesten ABS-Algorithmen (ABS3 von Continental) sind prädestiniert für die Anpassung an wechselnde Umweltbedingungen. Das RSX begeistert sowohl Profifahrerinnen und -fahrer als auch Amateur-Rennsportlerinnen und -sportler mit der idealen fahrdynamischen Unterstützung auf anspruchsvollen Strecken wie der Nürburgring-Nordschleife. Zum Fahrvergnügen trägt auch das eigens dafür entwickelte RSX-Tool bei – die Schnittstelle zum Finetuning der ABS-Parameter.

      Laufschuhe mit Continental-Sohlen

      Was bei Reifen für erstklassigen Grip auf der Straße sorgt, muss doch auch bei Schuhen funktionieren, oder? Das dachten sich 2007 Materialexpertinnen und -experten von Tires und adidas. Seitdem liefert Continental Sohlen für Outdoor-, Trekking- und Laufschuhe. Die Idee dahinter, das Materialwissen über Reifen auch auf Schuhsohlen anzuwenden, erwies sich als Volltreffer: Die angepasste Sohlenmischung entfaltet auf rutschigen Böden einen genauso starken Grip wie die moderne Gummimischung in den Premium-Reifen von Continental.

      Besonders häufig sind Laufschuhe mit Continental-Sohle beim alljährlichen Hannover-Marathon zu sehen. Das Unternehmen engagiert sich seit Jahren für die beliebte Laufveranstaltung in seiner Heimatstadt. Das sportliche Großereignis lockt Jahr für Jahr mehr als 20.000 Teilnehmende an. 2024 waren davon 1.300 Mitarbeitende von Continental, die in den Disziplinen Marathon, Halbmarathon und Zehn-Kilometer-Lauf an den Start gingen. Übrigens: Die Brüder Alistair und Jonathan Brownlee trugen beim Höhepunkt der Leichtathletik-Saison in Rio de Janeiro 2016 Schuhe mit Continental-Sohlen. Außerdem fuhren sie auf Rennrädern mit Continental-Reifen. Beides mit Erfolg: Sie gewannen Gold und Silber im Triathlon.

      Akteur auf der großen Fußballbühne

      Emotionen sind beim Spiel auf dem grünen Rasen garantiert – ob beim Betriebssport am Abend oder als Fan einer Profimannschaft. Internationale Turniere wie die Fußball-Europameisterschaft der Männer in Deutschland elektrisieren ein Massenpublikum in den Arenen, beim Public Viewing und an den Bildschirmen weltweit. Die Rolle von Continental macht der Schriftzug des Unternehmens im Umfeld des Turniers sichtbar. Fußball-Sponsoring hat bei Continental eine lange Historie. Seit mehr als 25 Jahren ist das Technologieunternehmen als Partner bei Fußballweltmeisterschaften und großen Kontinentalturnieren in Afrika, Asien und Europa dabei. Als Partner des Deutschen Fußballbundes (DFB) unterstützt Continental seit 2023 offiziell die Nationalmannschaften der Männer (Männer-Nationalmannschaft sowie U21) und der Frauen. „Continental und das DFB-Team verbinden gemeinsame Werte: Beide stehen seit jeher für große Leidenschaft und Exzellenz“, sagt Mirco Brodthage, Leiter Reifen Ersatzgeschäft Continental Deutschland. Ein Doppelpass mit Offensivdrang – Torgefahr garantiert.

      Besserer Schwung auf Europas Golfplätze

      Für eine andere beliebte Sportart auf grünem Rasen liefert Continental intelligente Trainingsunterstützung. Die hätte vermutlich auch Winston Churchill gerne angenommen. Von ihm ist die Aussage überliefert, dass Golf ein Spiel sei, „bei dem man einen zu kleinen Ball in ein viel zu kleines Loch schlagen muss, mit Geräten, die für diesen Zweck denkbar ungeeignet sind“. Zwar ist nicht bekannt, ob der ehemalige britische Premierminister ein guter Golfspieler war. Eins ist aber ziemlich sicher: Mit dem KI-unterstützen BAL.ON Smart Kit von Continental hätte er seine Schlagtechnik verbessert. Das intelligente Trainingstool besteht aus einem Paar druckempfindlicher Golfschuhsohlen inklusive Sensoren und einer Smartphone-App. Die App wertet die Druckdaten der Sohlen über den gesamten Golfschwung hinweg aus und kombiniert sie mit Videoaufnahmen der spielenden Person. So werden suboptimale Stellungen beim Schlag sichtbar und Golfbegeisterte können an Gleichgewicht, Gewichtsverlagerung und letztlich ihrem gesamten Spiel feilen.

      Echter Fan-Service im Stadion

      Showdown beim Sportevent des Jahres in den USA: Am 3. Februar 2020 traten im Endspiel der National Football League (NFL) die Kansas City Chiefs gegen die San Francisco 49ers an. Schauplatz des packenden Duells war das Hard Rock Stadium von Miami. Was wohl nur wenige der mehr als 65.000 Fans in der voll besetzten Arena wussten: Viele von ihnen machten es sich dort auf Plätzen mit veganen Oberflächenmaterialien von Continental bequem. Die Polster sind äußerst robust, wetterfest und leuchten unter der heißen Sonne Floridas in einem coolen Eisblau.

      Auch andernorts feuern Fans ihre Lieblingsteams von Sitzen mit Polstermaterialien von Continental an. Sie sind Teil von mehr als 50 großen Sportstadien weltweit – vor allem in Europa – und sorgen bei internationalen Leichtathletik-Wettkämpfen, Fußball- und Eishockeyspielen dafür, dass der Komfort auf den kostspieligen Zuschauerplätzen genauso hoch ist wie das Leistungsniveau der Profis auf dem Spielfeld.

      Sportgeschichte – wie alles anfing:

      Das Engagement von Continental für den Sport begann Ende des 19. Jahrhunderts, als mit der steigenden Popularität des Fahrrads im Alltag auch der Fahrradsport immer bedeutender wurde. Auf europäischen Straßen wurden zahlreiche Rennen ausgetragen. Dort warb Continental über Banner und auf Radtrikots. Das Unternehmen unterstützte dabei sowohl Wettbewerbe für Amateure als auch die frühen Stars am Radsporthimmel. Bereits in den Anfangsjahren sponserte Continental Fahrer bei der Tour de France – mit Erfolg. Der Franzose Lucien Petit-Breton gewann 1907 und 1908 die Frankreichrundfahrt auf „Continental Pneumatic“. Es entwickelte sich ein systematisches Sponsoring mit der Botschaft: Radfahren ist cool, die Räder sind schnell, und wenn man mithalten will, muss man auch auf das Zubehör achten – also auf Reifen, Schaltung und Bremsen.

      Die guten Erfahrungen, die Continental bei Radrennen gemacht hatte, übertrug das Unternehmen auf den Motorsport. Continental verstand es, die um sich greifende Begeisterung für Autorennen zu nutzen. So waren schon früh Werbebanner mit dem Schriftzug „Continental Tires“ bei Rennen zu sehen, und in Zeitschriften wurden ganzseitige Anzeigen für Autoreifen der Marke „Continental Pneumatic“ geschaltet, die einen Rennwagen vor einer stilisierten Alpenkulisse zeigten. Postkarten feierten erfolgreiche Rennen, die „ohne einen einzigen Reifendefekt“ abliefen. Auf diese Weise wurde das Unternehmen zum Vorreiter des modernen Sportmarketings. Der Renn- und Motorsport hat als Werbemedium und Impulsgeber für die Technologieentwicklung für Continental bis heute einen bedeutenden Stellenwert. 

      Hätten Sie es gewusst?

      Gemischte Teams sind ein fester Bestandteil der Extreme-E-Rennserie und Continental hat schon im frühen Motorsport die Gleichstellung der Geschlechter praktiziert. Denn auch wenn in den Autos ganz überwiegend Männer saßen, schrieben bereits Anfang des 20. Jahrhunderts viele Frauen auf Continental-Reifen Sportgeschichte. Zu den erfolgreichsten Rennfahrerinnen ihrer Zeit, die mit Material und als Markenbotschafterinnen von Continental unterwegs waren, gehörten unter anderen:

      Hanni Köhler: Die Motorradkönigin der 1920er-Jahre fuhr mit Continental-Reifen zu zehn Weltrekorden, zum Beispiel auf der Langstrecke über 1.000 Kilometer

      Ines Keil-Folville (Mitte): Auf Continental-Reifen bestritt die frühe Profirennfahrerin 1925 in Deutschland die 24-Stunden-Zuverlässigkeitsfahrt im hessischen Taunus. Keil-Folville gewann das Rennen nicht nur – sie war auch die einzige Frau, die daran teilnahm. 

      Susanne Koerner: Sie bewältigte  1926 mit dem Motorrad die 2.000 Kilometer lange Strecke von Berlin nach Birmingham. Danach veröffentliche das damalige Continental-Kunden- und Werksmagazin einen Reisebericht von Koerner. Darin schilderte die Motorrad-Pionierin ihre Fahrt als Kampf gegen das Wetter und schlechte Straßen.

      Produktion von Fußballblasen bei Continental

      Continental hatte in der Vergangenheit ein großes Portfolio aus Sport- und Konsumgütern. Die Fußballblasen waren Teil davon. „Blase“ aus dem Grund, weil in dieser Zeit Fußbälle aus einer Lederhülle und dem Innenleben aus Gummi bestanden. Die Gummiblase konnte bei Bedarf erneuert werden. Continental hat hier frühzeitig den in Deutschland populärer werdenden Fußball- und Rugbysport ausgestattet. Fußballblasen wurden seit ca. 1900 bei Continental hergestellt.

      Continental hat Ende des 19. Jahrhunderts nicht nur Luftreifen für Fahrräder und Automobile hergestellt, sondern auch Tennisbälle. Die bestanden damals noch aus Weichgummi. Am Standort in Hannover-Vahrenwald fertigten 20 Mitarbeitende pro Tag in Handarbeit 100 Exemplare. Ob sie schon bei frühen Turnieren in Wimbledon über Netz und grünen Rasen flogen, ist nicht bekannt.

      Auf das Zusammenspiel kommt es an

      Für Sportfans beginnen Mitte Juni echte Festwochen: Mehrere Großereignisse werden weltweit für Aufsehen sorgen – und Continental spielt auf humorvolle Weise mit. 

      Denn was im Sport zählt, gilt auch in der Mobilität: Erfolg entsteht, wenn individuelle Stärken sich perfekt ergänzen.

      Das Team macht den Unterschied

      (Stand: Juni 2024)