Industrie 4.0: Eine Revolution, die Continental nachhaltig verändert

Digital, intelligent, zukunftsweisend: Continental verfolgt bei der Umsetzung von Industrie 4.0 einen ganzheitlichen Ansatz, der die gesamte Prozesskette der Produktion vernetzt und revolutioniert. Bei der Implementierung moderner Technologien spielt die Erfahrung und der Wissensaustausch des globalen Unternehmensnetzwerks eine wichtige Rolle – was in sogenannten Modellwerken funktioniert, wird für weitere Standorte angepasst und schließlich auch dort ausgerollt.

 

Dank der Innovationen ist Continental auf bestem Weg zur Smart Factory. Denn schon heute setzt das Unternehmen in seinen Werken unter anderem Big-Data-Anwendungen, rund 1.800 kollaborative Roboter (sogenannte Cobots) und mehr als 300 autonome, automatisierte Transportsysteme ein. Die Cobots übernehmen dabei Fertigungsaufgaben, um die physische und psychische Arbeitsbelastung der Mitarbeiter zu reduzieren und somit die Ergonomie zu verbessern. Die fahrerlosen Transporter bringen Material automatisch zu den Arbeitsplätzen und steigern somit – wie die Cobots – die Produktivität.

Darüber hinaus werden in Continental-Modellwerken viele weitere Industrie-4.0-Lösungen in zehn strategischen Bereichen umgesetzt: Big Data & Künstliche Intelligenz, Human Machine Interface & Mobile Devices, Manufacturing Execution System and Factory Applications, Smart Equipment and Robotics, Robotic Process Automation, Future Work, Integrated Storage/Transportation Systems, Automated Replenishment, Geolocation and Geofencing, Autonomous Network Planning.

Experte Michael Hülsewies:

„Continental zeigt mit seinen sogenannten AMR-Fahrzeugen (Autonomous Mobile Robots), dass intelligente Mobilität nicht nur den Transport des Menschen von A nach B meint. Innovative Mobilität bedeutet auch, den Herausforderungen eines höheren Logistikaufkommens zu begegnen, nachhaltige Ideen für den Transport und die Verteilung von Waren umzusetzen und smarte Lösungen anzubieten, die eine ressourcenschonende Produktion von Lebensmitteln in der Landwirtschaft unterstützen. Für alle diese Bereiche sind Robotics-Anwendungen eine ideale Ergänzung zu bestehenden Strukturen.“

Innovationen erhöhen Effizienz und Qualität

Continental verfolgt mit den Innovationen der Industrie 4.0 verschiedene Ziele. Moderne Lösungen sollen die Effizienz und Qualität der Produkte steigern, während eine Null-Fehler-Strategie und hohe Auslastung die Produktionsprozesse robuster machen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren dabei von einer verbesserten Ergonomie, höherer Sicherheit, mobilem Arbeiten und flexibleren Arbeitszeiten. Der geringere Energiebedarf in der Produktion reduziert die Emissionen und bedeutet somit auch einen ökologischen Vorteil.

Die Vernetzung zahlreicher verschiedener Anlagen und Systeme führt außerdem zu einem transparenteren Produktionszyklus. Durch den Informationsaustausch in Echtzeit kann wesentlich schneller auf Abweichungen reagiert werden und Anpassungen innerhalb aller Phasen des Zyklus umgehend vorgenommen werden.

"Passt gut ins Team, der Neue"

Die Revolution in der Materialflussautomatisierung

Der Neue Autonomous Mobile Robot von Continental ist die Innovation in der Intralogistik. Mit unserem AMR erhalten Sie einen wertvollen Teamplayer, der Ihre logistischen Arbeitsabläufe vereinfacht. Versehen mit einer intelligenten Software und gepaart mit modernster Hardware, haben Sie mit dem Neuen einen zuverlässigen Leistungsträger.

Erfahren Sie mehr über unser autonom fahrendes Transportfahrzeug AMR (Autonomous Mobile Robot), den äußerst zuverlässigen, autonomen und flexiblen Partner mit hoher Nutzlast und kompakter Bauweise.

Verfügbare Dokumente

Der ‚Oscar‘ der Automobillogistikbranche

VDA Logistik Award 2022: Continental für Industrie 4.0 Initiative ausgezeichnet

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat Continental mit dem VDA Logistik Award 2022 ausgezeichnet. Für das ganzheitlich nachhaltige Konzept „Touchless Material Flow – internal supply chains become smart” hat Continental die höchste Auszeichnung erhalten. Insbesondere in Zeiten zunehmender geopolitischer Unsicherheiten, volatilen Entwicklungen sowie fortschreitender Digitalisierung leistet das System einen erheblichen Beitrag zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele, reduziert manuelle Tätigkeiten im internen Materialfluss der Lieferketten und verbessert Prozesseffizienz sowie Ergonomie für die Mitarbeiter. 
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