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      Compact

      Radar Vision ermöglicht Fahr- und Parkfunktionen für Automatisierungsstufen 3 und 4

      • Radar- und Kamera-Bausteine für das Parken von Fahrzeugen
      • Umweltmodel der nächsten Generation
      • Weniger Unfälle, Vermeidung von Warteschlangen, effizientere Parkplatzsuche

       

      Continental verfolgt einen redundanten Multisensor-Ansatz für assistiertes und automatisiertes Fahren und bietet ein breites Komponentenportfolio aus hochauflösenden Kameras, Radaren, Lidar-, Ultraschallsensoren und den entsprechenden Steuergeräten. Dank dieser Systemkompetenz kann Continental alle Aspekte des Parkens von Assistenzsystemen bis hin zu vollautonomen Funktionen anbieten. Radarsysteme kombiniert mit hochauflösenden Kameras sind ideal, um das Einparken von Fahrzeugen zu ermöglichen. Dank ihrer Kompaktheit können Radare einfach und sicher hinter allen lackierten Stoßfängern und Kameras beispielsweise in den Außenspiegeln montiert werden. Continental setzt auf Radar- und Kamera-Bausteine, die heutzutage in den meisten Fahrzeugen verbaut sind und bereits für andere weitere Anwendungen verwendet werden. Die Lösung könnte somit Ultraschallsensoren ersetzen, um das Design und die Leistung zu verbessern. Es erfüllt auch die NCAP-Sicherheitsanforderungen.

      Auf ihrer TechShow 2023 kombiniert Continental die beiden kostenoptimierten Technologien Surround View und Surround Radar zu einem leistungsfähigen 360°-Sensorsystem als Bausteine für automatisiertes Fahren der Stufen 3 und 4. Es beinhaltet ein Umweltmodel der nächsten Generation, das es ermöglicht, Unfälle im Parkhaus zu reduzieren und unnötige Warteschlangen zu vermeiden. Darüber hinaus ist es effizienter bei der Nutzung bestehender und zukünftiger Parkmöglichkeiten und benötigter Flächen.

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      Kontakt

      Jennifer Weyrich

      Mediensprecherin und Themenverantwortliche Autonomous Mobility

      Continental Automotive